EMS Lehesten

Fakten:

Gründung:      1965
Standort:   Lehesten, Deutschland
Produktionsfläche:   3800 m²
SMT-Linien:   5
Mitarbeiter:   ca. 300

Historie:

2018 Eingangsbereich   Der Eingangsbereich in Lehesten wurde neu gestaltet.
       
2017 EMS 2017   Austausch der SMT-Bestücksysteme und Anschaffung einer weiteren Selektivlötanlage. Erweiterung der Lagerfläche. Sanierung der Sanitärräume. Gewinner des E²MS Award in der Kategorie Prozessinnovation.
       
2016     Modernisierung der Lötanlage und Einführung des 3D AOI Prüfung in Lehesten. Umgestaltung des Besucherbereiches.
       
2015 2015   Erweiterung der bereits bestehenden Fertigungsfläche in Jimbolia, Rumänien auf 1.000 m². Investition in einen neuen Reflowofen und zwei 3D Pasteninspektionsgeräte. 
     
2014 2014   Modernisierung des Bereichs Bauelemetevorbereitung, um diesen optimaler in alle umliegende Produktionsprozesse zu integrieren.
     
2013     Gewinner des E²MS Award in der Kategorie Business Management.
     
2012 2012   Am Standort Lehesten entsteht ein separates Ausbildungskabinett. Dadurch wurde eine praxisnahe Ausbildung in den Berufen Elektroniker/in für Geräte und Systeme und Bachelor of Engineering (Duales Studium) möglich.
     
2011 EMS 2011   Investitionen in fünf Pastendrucker mit 3D SPI.

Gewinner des E²MS Award in der Kategorie Geschäftsprozesse.

     
2009     Investitionen in Beschichtungsverfahren.
     
2008 2008   Um das Dienstleistungsangebot zu erweitern, gründet die SUMIDA Lehesten GmbH einen neuen EMS Fertigungsstandort in Jimbolia, Rumänien.
     
2006 2006   SUMIDA Corporation wird Hauptaktionär der Vogt AG. Umfirmierung von „Vogt electronic Lehesten“ zu „SUMIDA Lehesten GmbH“.
     
2005     Umorganisation der „VOGT electronic Lehesten GmbH“ zum kompletten Dienstleister. Aus- und Aufbau zu einem Full-Service-EMS Anbieter mit eigenem operativen und strategischem Einkauf sowie Vertrieb.
     
2004 2004   Beginn der stätigen Zertifizierungen nach TS 16949 und ISO 14001.
     
1999     Weitere Zertifizierung nach QS9000/VDA6.1.
     
1997 1997   Modernisierung des Warenlagers mit moderner Lagertechnik (teilautomatisiertes Liftsystem) und innovativer Inventurkontrolle.
     
1996 1996   Die „Letron GmbH electronic Lehesten“ wurde in „VOGT electronic Lehesten GmbH“ umbenannt.
     
1993 1993   Die Produktionsfläche am Standort wurde auf über 1000 m², durch die Errichtung eines Anbaus, erweitert. Soziale Einrichtungen wurden ebenfalls modernisiert.
     
1991 1991   Die „Vogt GmbH“ in Erlau erwarb die „Letron GmbH electronic Lehesten“ von der Treuhandanstalt und vertraute dem bestehenden Management die Führung des Unternehmens an.
     
1990 1990   Mit der Wiedervereinigung folgte die Gründung der „Letron GmbH electronic Lehesten“, um sich als EMS-Dienstleister in Deutschland zu etablieren.
     
1981 1981   Die Produktion von Ferritspeichermatritzen rückte auf Grund des Fortschritts weiter in den Hintergrund. Ferritspeichermatritzen wurden durch moderne Speichermedien ersetzt. Am Standort wurde mehr und mehr auf die Elektronikfertigung gesetzt. Die ersten Schritte in dieser Richtung erfolgten mit tragbaren Kassettenrekordern und tragbaren Rundfunkempfängern.
     
1968 1968   Ein neues Hauptgebäude wurde in der Georgstraße 8 erbaut. Durch modernere Fertigungsprozesse wurde die Produktion kleinerer Speicherkerne möglich. Daraus resultierten erhöhte Speicherkapazität und Rechengeschwindigkeit.
     
1965 1965   Den Ursprung nahm das Unternehmen mit der Gründung der “Keramischen Werke Hermsdorf“ am 01.12.1965 in der damaligen DDR. Zu dieser Zeit begannen 26 Fädlerinnen mit der Herstellung von Ferritspeichermatritzen und Steuerelektronik im ehemaligen Hotel Weber in der Breiten Straße in Lehesten.